Kulmbach – Autofahrer in Kulmbach können die Straße „Am Milchhof“ wieder auf frischem Asphalt befahren. Die Stadt hat die Sanierung auf Höhe der Hausnummer 3 beendet, wie die Stadt Kulmbach mitteilte. Schon am Montag, 2. November 2026, beginnen die nächsten Bauarbeiten im „Ängerlein“. Dort muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Was „Am Milchhof“ gemacht wurde
Die Bauarbeiter beseitigten eine Senke, die als Gefahrenstelle galt. Zuvor setzten sie die beschädigten Randsteine und den Gehweg instand. Zum Schluss erneuerten sie die Asphaltoberfläche. Die Stadt gibt die Kosten für diese Maßnahme mit rund 38.000 Euro an. Sie gehört zum städtischen Straßensanierungsprogramm 2026, dem der Stadtrat zuvor zugestimmt hatte.
Oberbürgermeister Dr. Ralf Hartnack sagte dazu: „Eine intakte Fahrbahn ist mehr als eine Frage des Komforts.“ Mit gezielten Sanierungen solle verhindert werden, dass Schäden größer werden, so Hartnack.
Nächste Station „Ängerlein“
Der Bauabschnitt im „Ängerlein“ ist rund 280 Meter lang. Er beginnt an der Herrmann-Limmer-Straße und endet an Haus Nummer 43. Gearbeitet wird an der Straßenentwässerung, den Schachtabdeckungen sowie an einzelnen Bordsteinen und Rinnenplatten. Danach folgt eine neue Asphaltdeckschicht. Die Bauleitung hat Janina Schramm aus der städtischen Tiefbauabteilung. Für diesen Abschnitt nennt die Stadt ein Kostenvolumen von rund 242.000 Euro.
Für die Instandsetzung ihrer Straßen veranschlagt die Stadt in diesem Jahr insgesamt rund 280.000 Euro. Beauftragt ist die Firma STS Straßen- und Tiefbau Stadtsteinach GmbH. Die Stadt bittet um Verständnis für die Einschränkungen.
Auf einen Blick
- Baubeginn „Ängerlein“: Montag, 2. November 2026
- Abschnitt: rund 280 Meter, ab der Herrmann-Limmer-Straße bis Haus Nummer 43
- Kosten „Ängerlein“: rund 242.000 Euro
- Mögliche Folgen: Verkehrsbehinderungen und zeitweise Sperrungen
Eigene Einschätzung
Wer im „Ängerlein“ wohnt oder dort regelmäßig fährt, sollte sich auf Einschränkungen einstellen. Die Mitteilung nennt weder die Dauer der Arbeiten noch Umleitungen. Gerade bei zeitweisen Sperrungen wäre eine frühe Information der Anwohner hilfreich.












