Ansbach, Martin-Luther-Platz
Symbolbild: Ansbach · Foto: Tilman2007, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Datei · Lizenz)
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Ansbach – Eine Schülerin hat im Landkreis Ansbach einen Tag lang erlebt, was zum Alltag eines Landrats gehört. Am Internationalen Mädchentag begleitete Christina Mayr Landrat Marco Meier und dessen Stellvertreter Dr. Jürgen Pfeiffer unterwegs, wie das Landratsamt Ansbach mitteilte.

Den Auftakt bildete die Eröffnung der Orientierungsmesse „Ausbildung & Beruf“ in der BauAkademie Feuchtwangen. Dort war die Schülerin gemeinsam mit Marco Meier dabei. Danach lernte sie das Büro des Landrats kennen und erfuhr, wie er seine Arbeit organisiert. Sie bekam Einblick in die verschiedenen Aufgaben und in die Terminplanung. Außerdem stellte ihr das Landratsamt seine Öffentlichkeitsarbeit vor. So sah sie, wie die Kreisverwaltung Neuigkeiten für die Bevölkerung vorbereitet und verbreitet.

Zum Abschluss ging es für Christina Mayr gemeinsam mit Dr. Jürgen Pfeiffer, dem Stellvertreter des Landrats, nach Triesdorf, zum zweiten Bezirks-Abfischen der Fischereifachberatung. Nach Angaben des Landratsamts nutzte die Schülerin den Tag, um hinter die Kulissen zu schauen, verschiedene Berufsfelder in der Behörde zu entdecken und mittendrin dabei zu sein. Ihr Fazit: „Ich fand den Tag super! Ich habe nicht nur viel gesehen, sondern wurde auch gesehen und fühlte mich gut mitgenommen.“

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Der Internationale Mädchentag macht darauf aufmerksam, welche Rechte und Chancen Mädchen haben. Solche Einblicke können nach Angaben des Landratsamts neue Perspektiven eröffnen, berufliche Möglichkeiten sichtbar machen und Mädchen bestärken, eigene Interessen und Fähigkeiten zu entdecken. Die Gleichstellungsstelle und die Kommunale Jugendarbeit am Landratsamt organisieren die Begleitung des Landrats zum Mädchentag schon seit mehreren Jahren.

Eigene Einschätzung

Der Tagesplan war breit gewählt: Messe, Büro, Pressearbeit und ein Termin an einem Fischteich zeigen, dass Landratsarbeit mehr ist als Sitzungen. Das Zitat der Schülerin klingt ehrlich, vor allem das Gefühl, ernst genommen zu werden. Offen bleibt, wie die Teilnehmerin ausgewählt wurde und ob andere Mädchen sich bewerben können. Diese Information wäre für interessierte Familien nützlich.

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