Burgruine Brennberg GO12 (Brennberg)
Symbolbild: Landkreis Regensburg (Brennberg) · Foto: Gras-Ober, Wikipedia/Wikimedia Commons ( cc-by-sa-3.0 ), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Datei · Lizenz)
Anzeige: Hier könnte Ihre Anzeige stehen

Donaustauf – Im Straßenverkehr lauern jede Menge Gefahren – gerade die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer brauchen unseren besonderen Schutz. Deshalb ist der ACE Auto Club Europa regelmäßig in Kindertagesstätten und Schulen unterwegs, um den Kindern die Gefahren des Straßenverkehrs und das richtige Verhalten näher zu bringen. Ziel ist es, die Kinder fit für die Teilnahme am Straßenverkehr zu machen. Am Donnerstag, 1. Oktober, war Ursula Hildebrand in ihrer Heimatgemeinde Donaustauf an der Grundschule zu Gast und gestaltetet mit den Klassen 1a und 1b eine Schulstunde zum Thema Straßenverkehr.
Für das Schuljahr 2026/2027 dreht sich beim Jahresthema an der Grundschule Donaustauf alles rund um den Straßenverkehr. Die Kinder bekommen vermittelt, wie sie sich sicher auf der Straße, einem Fußgängerüberweg oder dem Bürgersteig bewegen. Auch das Thema Radfahren steht auf dem Programm. Passend zum Jahresthema sind auch externe Experten zu Gast, zum Beispiel von der Polizei – und vom Auto Club Europa.
Die Donaustauferin Ursula Hildebrand, beim ACE als Regionalbeauftragte Club und Ehrenamt für Südbayern tätig, informierte die Kinder rund um das Thema Straßenverkehr. Neben einer Geschichte rund um den Schulweg gab es auch jede menge Verkehrszeichen, die gemeinsam besprochen wurden. Deutlich wurde dabei, dass die Kinder beider ersten Klassen schon gut informiert waren, welche Schilder wo stehen. Nur die unterschiedliche, aber doch sehr ähnliche Beschilderung von Gehwegen, Radwegen und gemeinsamen Geh- und Radwegen war etwas verwirrend für die Kinder. Das ein oder andere Schild wurde dann beim gemeinsamen Rundgang entdeckt. „Uns ist es wichtig, den Kindern zu vermitteln, wie Straßenverkehr funktioniert“, so Hildebrand. „Wir sensibilisieren für die Gefahren – und versuchen gleichzeitig, den Kindern die Angst vor dem Straßenverkehr zu nehmen.“ Wichtig sei es, stets aufmerksam zu sein – egal wie man unterwegs ist. Ob zu Fuß, mit dem Roller oder Rad sowie mit dem Auto – „wir alle müssen aufpassen und aufeinander achten“, so die ACE-Regionalbeauftragte. „Besonders wichtig ist uns auch, dass Kinder im Auto richtig gesichert sind – der passende Kindersitz kann Leben retten!“, so Hildebrand. Gemeinsam mit Äffchen „Anton“ demonstrierte sie, wo Kinder am besten im Auto sitzen – nämlich meist hinten auf der Beifahrerseite. Wichtig ist der richtige Kindersitz, der altersgerecht und gut verankerbar sein muss. Wichtig: Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, sollte der Kindersitz nicht mehr weiterverwendet werden. Schon kleinste Haarrisse können dafür sorgen, dass der Sitz nicht mehr sicher ist.

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr stellte der ACE zudem Warnwesten für die beiden ersten Klassen zur Verfügung. „Gerade in der Dämmerung im Herbst und Winter ist es besonders wichtig, dass die Kinder gut erkennbar sind. Warnwesten tragen erheblich dazu bei, dass Autofahrerinnen und Autofahrer die Kinder frühzeitig sehen und so schneller reagieren können“, so Hildebrand.

Ein Elternabend, zu dem die Eltern der ersten bis vierten Klassen eingeladen waren, rundete die ACE-Aktion an der Grundschule Donaustauf ab. Denn: Oftmals sorgen Elterntaxis für erhebliche Gefahren. Deshalb der Appell des ACE: „Lassen Sie das Elterntaxi stehen, üben sie den Schulweg mit Ihren Kindern und lassen sie die Kinder zu Fuß zur Schule gehen!“, so Hildebrand. So oft wie möglich. Weitere Infos zum sicheren Schulweg gibt es im Internet unter www.ace.de/verkehrssicherheit/kindersicherheit/sicherer-schulweg/

Anzeige: Hier könnte Ihre Anzeige stehen

~ Pressemitteilung, ACE Auto Club Europa e.V. Südbayern, Ursula Hildebrand, Regionalbeauftragte Club und Ehrenamt

Anzeige: Hier könnte Ihre Anzeige stehen