Großgemeinde Schonungen ehrt seine Aushängeschilder
Foto: Gemeinde Schonungen
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Schonungen – Ein Abend im Zeichen besonderer Leistungen, großer Leidenschaft und des gemeinsamen Einsatzes für Sport und Vereinsleben

Die Sportlerehrung in der Alten Kirche zählt zu den besonderen Höhepunkten im Jahreskalender der Großgemeinde. Auch in diesem Jahr bot die Veranstaltung einen festlichen Rahmen, um herausragende sportliche Leistungen, besondere Erfolge und das vielfältige ehrenamtliche Engagement in den Vereinen zu würdigen.

Zahlreiche erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler, Leistungsträger sowie Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Disziplinen folgten der Einladung. Die große Bandbreite der Ehrungen machte einmal mehr deutlich, wie vielfältig, lebendig und leistungsstark das sportliche und gesellschaftliche Leben in der Großgemeinde ist.

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Gemeinsam mit den Sportbeauftragten Marco Maiß und Kevin Hegmann hat Bürgermeister und Stellv. Landrat Stefan Rottmann zahlreiche verdiente Persönlichkeiten auszeichnen und ihnen zu ihren Erfolgen gratulieren dürfen.

Eine besondere Auszeichnung erhielt Claudia Raffauf von der DLRG. Sie wurde zur Sportlerin des Jahres gekürt. Mit ihren zahlreichen sportlichen Titeln und herausragenden Leistungen hat sie sich diese Anerkennung verdient.

Zur Betreuerin des Jahres wurde Anja Suhl von den Korbballerinnen in Löffelsterz ausgezeichnet. Ihr Engagement steht beispielhaft für die vielen Menschen, die sich mit großer Leidenschaft und persönlichem Einsatz für ihre Vereine und insbesondere für die Betreuung und Förderung anderer einsetzen. Gerade diese Arbeit im Hintergrund ist für ein funktionierendes Vereinsleben unverzichtbar.

Gute Rahmenbedingungen für Sport und Gemeinschaft

Die ausgezeichneten Erfolge sind nicht nur das Ergebnis von Talent, Trainingsfleiß und persönlichem Ehrgeiz. Sie entstehen auch dort, wo gute Rahmenbedingungen geschaffen werden, Vereine Unterstützung erfahren und Kinder und Jugendliche die Möglichkeit bekommen, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Die Großgemeinde sieht deshalb die Förderung des Sports, der Vereine und der Jugendarbeit als wichtigen Bestandteil ihrer kommunalen Verantwortung. Dazu gehört sowohl die Unterstützung der zahlreichen ehrenamtlich geführten Vereine als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der örtlichen Infrastruktur.

Mit Investitionen wie dem Neubau der Grundschule werden wichtige Voraussetzungen für die Zukunft geschaffen. Moderne Bildungs- und Betreuungsangebote, geeignete Räumlichkeiten und eine zeitgemäße Infrastruktur sind wesentliche Bausteine für ein attraktives Lebensumfeld. Davon profitieren nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern langfristig auch das gesellschaftliche Miteinander und die Entwicklung der gesamten Gemeinde.

Darüber hinaus ist die Unterstützung der örtlichen Vereine und ihrer Jugendarbeit ein wichtiger Bestandteil des kommunalen Engagements. Denn Vereine sind weit mehr als Orte sportlicher Betätigung. Sie vermitteln Werte wie Fairness, Respekt, Teamgeist und Zusammenhalt. Sie bringen Generationen zusammen, schaffen Begegnungen und geben insbesondere Kindern und Jugendlichen Orientierung und Gemeinschaft.

„Wir können als Großgemeinde die Rahmenbedingungen schaffen und die Vereine nach unseren Möglichkeiten unterstützen. Mit Leben gefüllt werden diese Angebote aber durch die vielen engagierten Menschen, die sich tagtäglich für ihre Vereine, ihre Mannschaften und den Nachwuchs einsetzen. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient unsere Anerkennung und Unterstützung“, betonte Bürgermeister und Stellv. Landrat Stefan Rottmann.

Auch die Sportbeauftragten Marco Maiß und Kevin Hegmann unterstrichen die Bedeutung des vielfältigen sportlichen Angebots: „Die vielen unterschiedlichen Disziplinen und die beeindruckenden Erfolge zeigen, wie breit unser sportliches Leben aufgestellt ist. Besonders erfreulich ist, dass sich so viele Menschen engagieren und Verantwortung übernehmen. Unsere Vereine leisten dabei eine unschätzbare Arbeit, insbesondere in der Nachwuchsförderung.“

Ehrenamt als Fundament des Vereinslebens

Ein besonderer Blick galt an diesem Abend auch den Menschen, die nicht unbedingt selbst im Rampenlicht stehen, aber maßgeblich zum Erfolg der Vereine beitragen. Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Funktionäre sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer investieren viel Zeit und persönliche Energie, um Sportangebote aufrechtzuerhalten und jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen. Die Auszeichnung von Anja Suhl als Betreuerin des Jahres verdeutlichte diesen Stellenwert auf besondere Weise.

„Sport verbindet Menschen. Er fördert nicht nur Gesundheit und Leistungsfähigkeit, sondern vermittelt auch wichtige Werte für unser Zusammenleben. Deshalb ist es uns ein Anliegen, die Vereine und das Ehrenamt weiterhin zu unterstützen und gerade der jungen Generation gute Möglichkeiten zu bieten“, so Bürgermeister Stefan Rottmann.

Ein besonderer Dank galt auch Jule Köblitz, die maßgeblich für die Vorbereitung und Organisation des Abends verantwortlich zeichnete. Mit viel Engagement und einem guten Blick für die Details sorgte sie für einen gelungenen Ablauf und einen würdigen Rahmen für die Ehrungen.

Die Sportlerehrung in der Alten Kirche war damit nicht nur eine Anerkennung besonderer sportlicher Leistungen, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung für das gesamte Vereinsleben in der Großgemeinde. Sie machte deutlich, dass eine lebendige Gemeinschaft von Menschen lebt, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen.

Allen Geehrten sowie den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten gilt daher ein herzlicher Glückwunsch und ein großes Dankeschön.

Großgemeinde Schonungen ehrt seine Aushängeschilder
Foto: Gemeinde Schonungen
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