Schwarzhofen 2011 (Schwarzhofen)
Symbolbild: Schwandorf (Schwarzhofen) · Foto: A. Köppl, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Datei · Lizenz)
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Teublitz – Die Stadt Teublitz hat Ende Oktober 2026 zum zweiten Mal in diesem Jahr neue Einwohnerinnen und Einwohner willkommen geheißen. Das teilte die Stadt Teublitz mit. Das Programm bestand aus einer Besichtigung in Münchshofen, einem offiziellen Empfang im Landgasthof Hintermeier und einem gemeinsamen Essen.

Start im Industriedenkmal

Den Anfang machte ein Rundgang auf dem Areal der früheren Glasschleiferei und Poliererei „d’Schleif“ in Münchshofen. Ortsheimatpfleger und Stadtrat Matthias Haberl begleitete die Teilnehmenden. Er erzählte von der industriellen Vergangenheit der Stadt und von der Geschichte des Industriedenkmals aus dem 19. Jahrhundert, das als traditionsreich beschrieben wird.

Empfang im Landgasthof

Danach ging es in den Landgasthof Hintermeier. Erster Bürgermeister Thomas Beer begrüßte dort die Neubürgerinnen und Neubürger und hieß sie in ihrer neuen Heimat willkommen. Zum ersten Mal bei einem Neubürgerempfang dabei waren Georg Fleischmann als Zweiter Bürgermeister und Andreas Bitterbier als Dritter Bürgermeister, jeweils in ihren neuen Funktionen.

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Beer stellte die Stadt in einer Präsentation vor: ihre Einrichtungen, die Freizeitmöglichkeiten und das vielfältige Vereinsleben. Ebenso kamen beliebte Ausflugsziele, regelmäßige Veranstaltungen und aktuelle Entwicklungen zur Sprache. Als Leitgedanken wählte er „Leben dahoam in Teublitz“ und machte damit deutlich, welche Vorzüge Teublitz zum Wohnen und Leben bietet.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen, zu dem die Stadt einlud. In lockerer Runde hatten die Gäste Zeit, sich miteinander zu unterhalten, Rückfragen zu stellen und die Vertreter der Stadt direkt anzusprechen. Die Stadt sieht darin eine gute Gelegenheit für erste Kontakte und für einen gelungenen Start am neuen Wohnort.

Eigene Einschätzung

Ein Rundgang vor dem Empfang ist ein kluger Einstieg, weil Zugezogene so gleich einen Ort mit Geschichte erleben und nicht nur Folien sehen. Auch das gemeinsame Essen dürfte mehr Kontakte ermöglichen als jede Rede. Die Mitteilung sagt allerdings nicht, wie viele Neubürger kamen und welche Fragen sie stellten. Das wäre aufschlussreich gewesen.

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